Die Orbán Stiftung ist eine regionale Organisation, die sich der Lebensrettung verpflichtet fühlt, der Verteidigung der Rechte, in der Bildung einer besseren Zukunft für die verlassenen oder mehrfach behinderten Kinder.
Der Monat Mai erwies sich als ein arbeitsreiches und erlebnisreiches Gelegenheit für unser Stiftung, wir waren begeistert von dem Tag des Offenen Herzens, und zum XXII. male organisierter Tag Lass uns zusammen spielen! Und ganz besonders auf den Kindertheaterfestival der diesmal in der Fülöp Áron Schule aus Feliceni organisiert wurde. Die Theathergruppe aus der Stiftung Orbán ist schon seit Jahren dabei.

Dieses Jahr haben wir das Märchen von Wass Albert, Geschichte vom Wald vorgeführt, mit nonverbalen, pantomimischen technicken und eine wunderfolle Dekoration. Unsere Gruppe hat am 18 Mai und 16 Uhr das Tehaterstüch vorgeführt. Wir haben den Spezialpreis der Jury bekommen. Wir haben dafür zusammen hart gearbeitet.

Wir halten es für wichtig, jedes Jahr auf diesem Festival teilzunehmen, da gesunde Kinder unsere behinderten Kinder, unsere Jugendlichen treffen können, sie können uns besser kennenlernen, eine Chance zur Einbeziehung schaffen und zeigen, dass Hindernisse mit genügend Unterstützung überwendet werden können.

Leider ist unsere Stiftung immer noch mit einer Menge von Missverständnissen über die Behinderten Menschen die bei uns wohnen. Heutzutage wissen viele Leute nicht, was die Orbán-Stiftung für die Arbeit leistet den Menschen mit Behinderung und ihrer Familienangehörigen rundum ihr täglichen Lebens. Wir wollten schon lange einen offenen Tag organisieren, in dem wir allen mit unseren Aktivitäten, unserem Alltag, unseren Erfolgen und natürlich auch mit unseren Schwierigkeiten vertraut machen könnten.

Am 17./18 Mai dieses Jahres konnten wir unseren Plan umsetzen. Wir schickten Einladungen aus, und durch die Hilfe der Medien, haben wir versucht, allen die Nachricht von dem Offenen Herz! Ereignis zu senden, wir haben alle mit Liebe empfangen. Unsere Besucher sind mit offenem Herz kommen, weil es nicht genug ist nur zuzuschauen man muss empfindlich sein, und man muss verstehen dass die Menschen die bei uns sind nicht krank sondern nur viel sensiebler sind gegenüber die Welt.

Während der zwei Tage wurden wir von Fachleuten von anderen Stiftungen, Lehrern unserer Stadt, Beamten und ihren Pressprecher, Einzelpersonen besucht. Unsere Tätigkeiten gelten als ein Erfolg, denn wir haben auch die Leute erreicht die bis jetz nur aus unwahren Informationen und Vorstellung über uns gesprochen oder geurteilt haben, wir haben uns natürlich zeigen können.

Wir fühlen das wir ähnliche Bewegungen brauchen oder diese als Tradition weiterführen.

Unsere Stiftung wird von vielen Menschen besucht, einige besuchen uns regelmäßig, andere uns besser kennenzulernen.Von Zeit zu Zeit besuchen uns Schüler aus den Schulen aus der Stadt, die uns mit Früchten oder gemeinsame Tätigkeiten begeistern und überraschen.
Im März hat eine Vorshulklasse aus der Tompa László Schule, in der Begleitung von Imre Ildikó die stellvertretende Direktorin der Schule. Wir haben uns sehr gefreut denn zwischen den Beschuchern waeren Kinder die früher in unsere Gruppen waren. Nach kurzem Kennenlernen haben die Kinder zusammen Karten zum 8 März (Frauentag) gebastelt. Wir haben zusammen gesungen und wir haben Popcorn und Obs gegessen. Wir wurden von Ihnen eingeladen einen Besuch in deren Schule zu machen. Wir hoffen sehr dass wir zu Besuch gehen können, und damit hoffen wir einen Meilenstein im Zusammenleben der Gesunden Kinder mit den Gesitig behinderten Kinder zu stellen.  Die entstandenen Fotos können sie in der Galerie bewundern.